Kardiologische Gemeinschaftspraxis

Dr. Alexander Wild & Dr. Stephan v. Molitor



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Im Klauenfuß 2/2

74172 Neckarsulm




Aufzeichnung der elektrischen Aktivität des Herzens, elektrische Spannungsänderungen am Herzen werden an der Körperoberfläche  im Zeitverlauf aufgezeichnet. Mit dem EKG gewinnt man vielfältige  Informationen über Herzrhythmusstörungen, Durchblutungsstörungen des Herzens, Infarkte, Herzmuskelentzündungen u.a. Mehr.


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Fahrradergometrie  mit definierter Belastung, dient zum Nachweis von Durchblutungsstörungen des Herzens. Einsatz auch bei Patienten mit bekannter coronarer Herzkrankheit, nach Infarkten, Bypass-Operation und Ballonerweiterung von Herzkranzgefäßen zur Verlaufskontrolle, Objektivierung der Belastbarkeit.


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Fortlaufende Aufzeichnung des EKG über 24 h oder auch länger zur Abklärung von Herzrhythmusstörungen. Geklärt werden kann, ob durchgehend ein Sinusrhythmus vorliegt und dieser der körperlichen Belastung entsprechend variabel ist, ob Pausen,  Bradykardien, AV-Blockierungen,  Vorhofflimmern oder  ventrikuläre Salven oder ventrikuläre Tachykardien vorkommen.


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Aufzeichung des Blutdrucks über 24 Stunden. In definierten Zeitintervallen  werden  automatisch Blutdruckmessung durchgeführt. Beurteilung der Behandlungsnotwendigkeit der arteriellen Hypertonie, der Blutdruckeinstellung und des Tag-Nacht-Rhythmus des Blutdrucks.


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Ultraschalluntersuchung des Herzens. Die Echokardiographie ist das wichtigste Routinebildgebungsverfahren in der Kardiologie. Geeignet zur Diagnose und Einschätzung des Schweregrads von angeborenen und erworbenen Herzfehlern, Herzmuskelerkrankungen,  Infarktnarben, Folgen einer chronisch arteriellen Hypertonie etc., zur detaillierten Funktionsbeurteilung des Herzens.


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Ultraschalluntersuchung des Herzens von der Speiseröhre aus mit einer speziellen Sonde. Von der Speiseröhre aus kann man aufgrund der unmittelbaren Nachbarschaft zum Herzen detaillierte Aussagen zu bestimmten Fragestellungen machen. Insbesondere bei Erkrankungen der Herzvorhöfe (Vorhofgerinnsel, Vorhofscheidewand-Defekte, Tumoren), Herzklappen (Entzündungsherde) und Erkrankungen der Aorta  stellt diese Untersuchung die Methode der Wahl dar.


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Ultraschall-Untersuchung des Herzens unter Belastung, dient zum Nachweis bzw. Ausschluss einer myokardialen Ischämie bei Verdacht auf eine hämodynamisch bedeutsame koronare Herzerkrankung oder zur Vitalitätsdiagnostik bei bekannter KHK.  Die Belastung kann sowohl dynamisch (Fahrradergometrie) als auch pharmakologisch (Dobutamin) erfolgen. Dabei werden die Bilder der Untersuchung digital gespeichert und ausgewertet, daher können Durchblutungsstörungen des Herzmuskels infolge verengter Herzkranzgefäße besser erkannt werden als beim Belastungs-EKG.


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Zum Nachweis von Verengungen, Verschlüssen und Erweiterungen (Aneurysmen) der Gefäße. Mittels Ultraschall werden die Gefäßwände und die Blutströmung der arteriellen Gefäße  in verschiedenen Körperregionen dargestellt. Es können Gefäßverkalkungen  sichtbar gemacht und Einengungen der Gefäße als mögliche Ursache von Durchblutungsstörungen ( z. B. Schlaganfälle, Schaufensterkrankheit) nachgewiesen werden.


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Moderne Schrittmacher registrieren die Aktion des Herzens und steuern dementsprechend ihre Impulsabgabe. Bei zu schnellem Herzschlag können implantierbare Defibrillatoren  Therapien mit niedriger Energie zur Beseitigung der Tachykardie abgeben oder auch eine Defibrillation durchführen. Die Kontrollen dienen der Überprüfung der Batterie und der regelrechten Funktion der Geräte. Fehlfunktionen können durch Programmierung  behoben werden.


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Darstellung der Herzkranzgefäße mit Nachweis von Verengungen und Verschlüssen. Wir führen die  invasive Diagnostik ambulant im SLK-Klinikum am Plattenwald in Bad Friedrichshall durch. Zeigt sich in der Koronarangiographie eine höhergradige Einengung eines Kranzgefäßes, so kann  in Abhängigkeit vom Befund  in Kooperation mit den Kollegen der Klinik ggf.  unmittelbar eine interventionelle Behandlung (PTCA – Ballondehnung, eventuell mit Implantation einer Gefäßstütze - Stent) erfolgen.


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Bei dauerhafter Einnahme von Gerinnungshemmern wie Marcumar o.ä.  bieten wir ein mehrstündiges Schulungsprogramm an, in dessen Rahmen die Selbstkontrolle der Blutgerinnung (Quick, bzw. INR) erlernt werden kann.Die Schulungen finden auf der Basis des SPOG-Programms (Schulungsprogramm für Patienten mit oraler Gerinnungshemmung) statt. Nach erfolgreicher Teilnahme an der Schulung erhält der Patient ein Zertifikat; mit diesem ist eine Kostenübernahme für das Messgerät und die Schulungsgebühr durch die Krankenkasse möglich. Durch die Teilnahme an der Schulung ergeben sich für den Betroffenen eine  Reihe von Vorteilen: Deutliche Verringerungen von Komplikationen, mehr Sicherheit, mehr Mobilität und Lebensqualität


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In der Schulung von Patienten mit arterieller Hypertonie erlernen Sie die korrekte Meßtechnik zur Blutdruckmessung, erfahren   Wissenswertes zur Ursache, den Folgeschäden und der Therapie des hohen Blutdrucks. Außerdem lernen Sie, wie Sie mit Allgemeinmaßnahmen und der richtigen Ernährung viel für Ihre Gesundheit und einen normalen Blutdruck tun können.